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Manuelle Abstrafungen seitens Google: Wie man sie erkennt und behebt

Kaum etwas wird in der SEO Welt mehr gefürchtet als eine von Google verhängte „Manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher, manipulativer Links. Die Folgen einer solchen Abstrafung: Massive Traffic- und Umsatzeinbrüche. Für viele Shopbetreiber kommt eine solche Abstrafung völlig unerwartet und ist nur schwer zu bewältigen. Im Rahmen dieses Artikels zeigen wir auf, wie Sie Ihren Online Shop aus einer solchen Abstrafung befreien können.

Grundsätzlich unterscheidet man im SEO zwischen algorithmischen und manuellen Abstrafungen.

Algorithmische Abstrafung: Hierbei handelt es sich um eine Abstrafung, die aufgrund von Veränderungen am Google Algorithmus vorgenommen werden. Durch derartige Veränderungen am Google Algorithmus wird eine Webseite „neu bewertet“ und rankt ggf. schlechter in den Google Suchergebnissen Algorithmische Penalties werden niemals „manuell“ von Google Mitarbeitern vergeben – sie wirken sozusagen „automatisiert: Mit dem Penguin Update wurde seitens Google versucht, Webspam in den Suchergebnissen einzudämmen.

Manuelle Abstrafung: Anders als algorithmische Abstrafungen werden manuelle Maßnahmen von Google Mitarbeitern „manuell“ vergeben. Im Klartext: Irgendwo in den Räumlichkeiten des Google Konzerns sitzt ein echter Mitarbeiter, der sich die eingehenden/ausgehenden Links Ihrer Webseite anschaut und entscheidet, dass Sie es mit Ihren Links „zu weit getrieben“ haben und eine entsprechende Strafe gegen Ihre Webseite verhängt. Als betroffener Webseitenbetreiber wird man darüber in der Google Search Console informiert und erhält eine Nachricht.

Neben der Benachrichtigung macht sich eine manuelle Maßnahme auch durch einen starken, plötzlichen Sichtbarkeitseinbruch sowie massiven Trafficrückgängen bemerkbar.

Ursache für die Vergabe der manuellen Maßnahme sind Verstöße gegen die Google Link-Richtlinien.( https://support.google.com/webmasters/answer/66356?hl=de) Die „manuelle Maßnahme“ wird erst dann entfernt, wenn man als Webseitenbetreiber die Ursache beseitigt und Google mittels eines sogenannten „Reinclusion Requests“ über die Beseitigung der Ursachen informiert hat. Jeder Reinclusion Request wird manuell geprüft – nur wenn die Ursache vollständig entfernt wurde, entlässt Google die eigene Webseite aus der Abstrafung. Als Webmaster hat die „manuelle Maßnahme“ für Sie einen klaren Vorteil: Sie kennen die Ursache des Trafficeinbruchs Ihrer Webseite da Google Sie explizit über die Google Search Console informiert – somit können Sie gezielt gegensteuern. Bei einer algorithmisch- bedingten Abstrafung, die aufgrund eines Updates zustande kommt, ist es in der Anfangsphase meist noch unklar, welche Ursachen für die Verschlechterung der eigenen Auffindbarkeit verantwortlich sind – daher ist die Bekämpfung ungleich schwieriger.

Der Prozess der Bewältigung einer manuellen Maßnahme

Um eine manuelle Maßnahme loszuwerden sind folgende Schritte notwendig:

Jeder dieser Schritte soll nachfolgend detailliert erläutert werden.

Linkanalyse

Als Datenbasis für die Abstrafung zählen laut Google die Links, die in der Google Search Console angezeigt werden. Die dort aufgeführten Linkdaten dienen als Ausgangspunkt der Linkanalyse. Um die schlechten Links nun effizient zu identifizieren und im Anschluss abbauen zu können, sind vier Schritte notwendig:

  1. Links aus der Google Search Console exportieren: In der Search Console zeigt Google zwar nicht alle Links an, die zur eigenen Webseite verweisen – jedoch einen substantiellen Anteil.
  2. Links von externen Toolanbietern hinzufügen: Um sicherzugehen, dass wirklich der Großteil der schlechten Links entfernt wird, empfiehlt es sich, die Search-Console Links mit Drittanbieter Daten zu ergänzen. Je mehr Linkdaten Sie nutzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einen wirklich umfassenden Überblick über die Gesamtheit Ihrer Links zu erhalten. Sobald Sie alle wesentlichen Linkdaten zusammengetragen haben, führen Sie einen Abgleich durch und eliminieren alle doppelten Links.
  3. Herausfiltern von Links, die bereits „offline“ oder aber mit „no follow“ gekennzeichnet sind: Alle Links, die im Quellcode mit dem Zusatz „No follow“ versehen sind, können im Rahmen der Linkanalyse „ignoriert“ werden:
    <a href=”http://domain.de” rel=”nofollow”>Linktext</a>
    Da „No follow“ Links keinen Pagerank übertragen, entsteht durch diese kein Schaden. „No follow“ Links können daher aus Ihrer Linkanalyse ausgeschlossen werden. Auch Links, die irgendwann erfasst worden sind, aber mittlerweile „offline“ sind, können keinen Schaden mehr anrichten. Gleiches gilt auch für Unterseiten/Domains, die komplett offline genommen wurden. Wenn der ehemalige Linkgeber nicht mehr existiert, existiert auch der Link zu Ihrer Webseite nicht mehr.
  4. Manuelle Überprüfung der verbleibenden Links: Jede auf Ihre Webseite verlinkende URL sollte durch einen erfahrenen SEO Mitarbeiter aufgerufen und die dort platzierten Links einer kritischen „Manipulationsprüfung“ unterzogen werden. Besteht Zweifel an der Qualität eines Links, so sollte dieser als „schlecht“ markiert und entsprechend entfernt, auf „no follow“ oder mittels des Google Disavow Tools entwertet werden – ein langer und zeitaufwendiger, Prozess. Selbstverständlich gibt es auch SEO Tools am Markt, die den Prozess erheblich beschleunigen. Es empfiehlt sich jedoch (soweit möglich) eine manuelle Kontrolle durch erfahrene SEO Manager durchzuführen. Dies hat folgenden Hintergrund:
  • Tools erkennen nicht alle schlechten Links – Die Gefahr, dass man in der Google Penalty verbleibt, steigt je stärker man sich „blind“ auf Tools verlässt
  • Tools bewerten Links als „schlecht“, die eigentlich bestehen bleiben dürften – es geht somit unnötiger Linkjuice verloren, der nicht hätte abgebaut werden müssen
  • Durch eine automatisierte Überprüfung geht die Fehleranalyse vollständig verloren- niemand im Team weiß, was nun wirklich Auslöser der Penalty war. Dadurch wird es schwerer, eine geeignete Linkaufbau- Strategie für die Zukunft zu formulieren.

Bei der manuellen Kontrolle wird gezielt nach Links gesucht:

  • deren Einbindung gegen die Google Richtlinien verstößt
  • die auf Seiten mit einer aus Google Sicht geringen Qualität platziert sind

Letzt genannte sollten – auch ohne das die Art der Verlinkung selbst manipulativ erscheint –  in jedem Fall unschädlich gemacht werden. Folgende Seitentypen sind aus meiner Praxis-Erfahrung als „schlecht“ einzuschätzen:

  • Social Bookmark Plattformen
  • Gästebücher
  • Webkataloge (mit einigen Ausnahmen!)
  • Artikelverzeichnisse
  • Expired Domains
  • Linkverzeichnissen

Weiterhin sollten Sie bei der Kontrolle Ihrer Links auf die Art der Einbindung der Verlinkung achten. Folgende Merkmale können als unnatürlich und somit auch schädlich betrachtet werden:

  • Gekennzeichnete Links: Links, die mit dem Zusatz „Werbung“, „sponsored“, etc. markiert sind
  • Keyword-optimierte Link- Ankertexte: Keywordoptimierte Ankertexte sind Linktexte, bei denen das verlinkte Wort ein gewisses Suchvolumen aufweist. Dazu gehört z.B. Ankertexte wie
    • Schuhe kaufen
    • Kfz Versicherung
    • Ferienwohnung Mallorca
    • etc.
  • Footer-Links
  • Links aus Werbebannern und Widgets
  • Sidewide Links auf Unterseiten: Eine Verlinkung aus der Blogroll, die auf eine Unterseite geht, ist in den meisten Fällen manipulativ.
  • Schlechter Content: Achten Sie darauf, dass die Verlinkung auf Ihre Seite immer aus möglichst hochwertig geschriebenem Content erfolgt. Der Inhalt MUSS einen Mehrwert für den Nutzer haben.
  • „Tote Seiten“: Vermeiden Sie Links von Seiten, die keine echten Besucher haben. Blogkommentare, regelmäßige Publikationen sowie gepflegte Social Media Präsenzen sind wichtige Signale, dass eine Seite „lebt“.

Fakt ist: Schlechte Links haben viele Facetten. In manchen Fällen genügt ein einzelner Faktor um einen Link als „schlecht“ zu klassifizieren, in anderen Fällen ist es eine Mischung aus verschiedenen Faktoren. Das zur Linkbewertung erforderliche Wissen, lässt sich nicht mit wenigen Sätzen beschreiben. Um Ihnen jedoch ein gewisses Maß an Hilfestellung zu geben, finden Sie nachfolgend einige „Musterbeispiele“ die als „manipulativ“ eingeschätzt werden können.

Warum ist dieser Link schlecht? In einem Forum posten die Diskussionsteilnehmer in der Regel einen Link in Form einer URL. Am obenstehenden Beispiel wurde jedoch das Wort „besondere Geschenke“ verlinkt. In den Google Linkrichtlinien steht explizit, dass „Forumkommentare mit optimierten Links“ gegen die Google- eigenen Richtlinien verstoßen – dies ist hier klar der Fall.  Ein weiterer Indikator, dass es sich um einen Beitrag handelt, der aus „SEO Sicht“ gepostet wurde, ist der Verfasser selbst. Wie Sie erkennen können, ist der Verfasser des Beitrags „Anfänger“ mit bisher fünf Beiträgen. In Foren wird den Beitragenden, auf Basis Ihrer Anzahl sowie der Qualität Ihrer Beiträge, ein Status vergeben. „Anfänger“ sind die Teilnehmer, die noch nicht lange im Forum registriert sind und wenig Beiträge verfasst haben. Der obenstehende Beitrag wurde von einem Forenmitglied verfasst, das in Summe 5 Beiträge geschrieben hat. Auch dies ist ein Signal, dass der Beitrag mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Mitarbeiter einer SEO Agentur stammt und das entsprechende Foren-Profil einzig und allein zur Platzierung eines Links erstellt wurde. Sie sehen: Das Gesamtbild muss stimmig sein.

Ein weiteres Beispiel:

Wie Sie sehen können, wurde in der rechten Sidebar ein Link platziert, der mit dem Zusatz „Werbung“ markiert ist. Die Google Richtlinien besagen, dass Textanzeigen, die PageRank vererben gegen die eigenen Richtlinien verstoßen.

Um aus der Penalty zu entkommen, müssen alle schlechten Links „unschädlich“ gemacht werden. Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

  • Link wird mit „no follow“ Tag versehen
  • Link wird komplett entfernt
  • Link wird mittels des Google Disavow Tools entwertet

Die präferierte Option ist immer der Linkabbau – Google möchte sehen, dass der Webseitenbetreiber seine „Fehler“ einsieht und sich die Mühe macht, das eigene Linkprofil zu verbessern. Alle Links, die nicht entfernt werden können, sollten mittels des Google eigenen Disavow Tools entwertet.

Das Disavow Tool ist ein Google eigenes Tool, dass es uns ermöglicht, einzelne Links oder auch ganze Domains zu entwerten. Die Wirkungsweise dahinter ist, dass Google Links von Domains, die mittels des Google Disavow Tools entwertet wurden, nicht mehr im eigenen Algorithmus berücksichtigt. Links, die mittels des Google Disavow Tools entwertet wurden, können somit keinen Schaden anrichten.

Der Google Reconsideration Request

Hat man die schlechten Links entwertet oder abgebaut, wird der sogenannte Reconsideration Request gestellt. Dabei handelt es sich um einen Antrag des Webseitenbetreibers an Google, die manuell verhängte Penalty zu entfernen. In diesem Antrag sollten Sie Google transparent darlegen, was sie getan haben, um die schlechten Links zu entfernen. Ein solcher Request könnte beispielsweise so aussehen:

Liebes Google Team,

wir haben in den letzten 4 Wochen sämtliche unserer Links manuell überprüft und geschaut, welche möglicherweise gegen eure Qualitätsrichtlinien verstoßen. Wir haben auf diesem Wege eine ganze Reihe Links gefunden, die wir nach einer Überprüfung als „schlecht“ bewerten würden. In vielen Fällen war uns gar nicht bekannt, dass wir diese Links haben. Das Thema SEO wurde in der Vergangenheit zentral über unsere hauseigene Agentur gesteuert. Die genaue Vorgehensweise der Agentur war uns jedoch nicht bekannt. Im letzten Monat haben wir jedoch einiges darüber gelernt und haben nun versucht, diese Fehler zu korrigieren.

Wir sind dabei so vorgegangen, dass wir sämtliche Webseiten-Betreiber gebeten haben, die schlechten Links zu entfernen, bzw. auf „no follow“ zu setzen. Anbei findet ihr ein Google Doc in dem wir alle Domains, von denen die Verlinkungen aufgrund unserer Kontaktaufnahme entfernt wurden

http://link-zum-google-doc-mit-entfernten-links.html  

Da uns ein Großteil der Webseiten-Betreiber jedoch nicht geantwortet hat, haben wir diese mittels des Google Disavow Tools entwertet. Auch diese Liste findet ihr hier:

http://link-zum-google-doc-mit-disavowed-links.html  

Wir hoffen, dass wir richtig gehandelt haben und bitten euch, die manuelle Maßnahme aufzuheben

In der Regel dauert die Bearbeitungszeit des Requests seitens Google ca. 2-3 Wochen, in Einzelfällen auch länger. In dieser Zeit schaut sich ein Google Mitarbeiter genau an, ob Sie die aus Google Sicht manipulativen Links, entfernt oder entwertet haben. Wenn Ihr Antrag erfolgreich ist, erhalten Sie in der Search Console eine weitere Benachrichtigung von Google, in der Sie über die Entfernung der manuellen Abstrafung informiert werden. Im Anschluss daran werden auch Ihre Sichtbarkeit sowie Ihre Rankings wieder steigen.

Falls der Reconsideration Antrag nicht erfolgreich ist und der Google Mitarbeiter zu dem Schluss kommt, dass Sie nicht alle manipulativen Links entfernt haben, erhalten Sie ebenfalls eine Nachricht in der Google Search Console. Sie werden also – unabhängig wie sich Google entscheidet – niemals im Ungewissen gelassen. Wenn Ihr Antrag abgelehnt wurde müssen Sie den kompletten Linkanalyse-Prozess neu durchlaufen und Ihre Linkkontrolle fortsetzen!

Versuchen Sie keine Tricks mit Google – der Verlierer sind meist Sie selbst

Da die gesamte Vorgehensweise sehr zeitaufwendig ist, empfiehlt es sich, die Linkkontrolle vollständig und umfassend durchzuführen.  Versuchen Sie nicht, Google auszutricksen – wenn Sie erwischt haben, verschlimmern Sie den Effekt der manuellen Maßnahme meist nur. Zu den „Tricks“, die Sie vermeiden sollten, zählen u.a. folgende Vorgehensweisen:

  • Schlechte Links im Google Disavow Tool entwerten und – nach erfolgreicher Aufhebung der manuellen Maßnahme – wieder aus der Google Disavow Liste entfernen: Sobald Sie einen Link von der Disavow Liste entfernen, kann dieser seine „negative“ Wirkung wieder entfalten und zählt als „nicht entfernt“. Sie laufen Gefahr, dass Sie erneut abgestraft werden.
  • Linktexte manipulativer, kommerzieller Ankertexte nachträglich ändern lassen: Wenn Sie Links, aufgrund Ihrer manipulativen Ankertexte von dem entsprechenden Webmaster ändern lassen (Beispiel: Änderung des Linktexts: „Hose kaufen“ zu „hier gibt es mehr Informationen“) zeigen Sie Google nur erneut, dass Sie versuchen, den Algorithmus zu manipulieren. Die betroffenen Links scheinen bei Google „markiert“ zu sein, so dass man dort – auch wenn die Linktexte geändert werden – genau weiß, dass der ursprüngliche Link manipulativ war.

Empfehlung: Arbeiten Sie sauber und umfassend. Sie wurden vom „Lehrer“ Google beim „pfuschen“ erwischt und haben gegen die Regeln verstoßen. Auch wenn Sie diese nicht vollständig gekannt haben, müssen Sie diese dennoch einhalten, wenn Sie bei Google auffindbar sein wollen. Versuchen Sie daher nicht, sich „aus der Affäre“ zu ziehen, sondern akzeptieren Sie die Konsequenzen und arbeiten Sie ernsthaft daran, die Fehler der Vergangenheit zu beseitigen. Nur wenn Sie wirklich verstanden haben, welche Fehler gemacht wurden, können Sie ein tragfähiges Konzept für den zukünftigen Linkaufbau formulieren. Eines bleibt gewiss: Links waren und sind nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des Google Algorithmus.  Google steckt nicht nur viel Zeit und Ressourcen in die Entwicklung eines „Manipulationsschutzes“ wie dem Penguin-Update, sondern lässt die eigenen Mitarbeiter darüber hinaus die Linkprofile ausgewählter Webseiten „händisch“ kontrollieren – ein gigantischer Aufwand! Dies verdeutlicht, dass Links immer noch eine sehr hohe Relevanz haben. Es zeigt jedoch auch, dass die „Spielregeln“ sich verschärft haben und die eigene Linkaufbaustrategie dementsprechend adaptiert und auf die neuen Erfordernisse angepasst werden muss.

 

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